
WTF? – Naja, wie auch immer.. Das via will ich euch nicht vorenthalten. Anklicken auf eigene Gefahr. Via Mail. Und fragt ja nicht wer mir SOWAS schickt.

WTF? – Naja, wie auch immer.. Das via will ich euch nicht vorenthalten. Anklicken auf eigene Gefahr. Via Mail. Und fragt ja nicht wer mir SOWAS schickt.

Der Titel ist Programm. Eine Seite voll mit Flickr Thumbnails. Zum nach unten, nach rechts, nach links oder nach oben scrollen. Genial einfach und doch genial. Ein Klick auf die kleinen Bildchen, dann gibt’s das ganze auch in groß. Endloses Interesse eben, wie der Apfelknacker treffend formulierte.
Und da wir schon dabei sind, kanntet ihr soup.io?
Yay, nach langem warten ist Debian Lenny nun stable. So haben die nicht so sehr verliebten auch was zu feiern.
Danke an das Debian Team für diese grandiose Distribution.
Nachdem ich dieses ominöse Live-Statistik Tool Woopra einige Zeit lang in mein Blog integriert hatte fliegts nun raus. Nicht nur daß die Werte oftmals sehr ungenau waren (Nicht jeder hat JS aktiviert), und ich eigentlich nie meinen Besuchern live folgen möchte. Nein, es hat manchmal den Ladevorgang meines Blogs erheblich verzögert. Es war zwar im Footer so daß der Inhalt zuerst geladen wurde, allerdings wollte es oftmals nicht fertig laden.
Mein Fazit: Schöne Spielerei, allerdings für den “Produktiveinsatz” denkbar ungeeignet. Google Analytics fliegt jetzt auch raus. Das nutze ich eigentlich auch nicht und den Gedanken meine Daten Google zur Verfügung zu stellen mag ich auch immer weniger. Ich habe ja meine Statistik-Tools auf meinem Server. Mit Semmelstatz, AWStats und manchmal auch WassUP bin ich ganz zufrieden.
Eigentlich interessieren mich meine Statistiken immer weniger. Immerhin blogge ich ja in erster Linie für mich selbst, und wieviele das noch lesen ist mir herzlich egal. Natürlich freue ich mich über jeden weiteren Leser, und noch mehr über jeden Kommentar. Doch bin ich der letzte der nur darauf scharf ist. Also: Goodbye externe Statistiktools!
Da hat Microsoft doch tatsächlich ein Buch mit dem Titel “Mommy why is there a server in the house?” herausgebracht. Es soll als gute Nacht Geschichte dienen, und die Mommies und Daddies dazu bringen einen Windows Home Server zu kaufen. Echt kein Witz
. WTF?!
Das Buch gibts auf Gizmodo. Ich dachte zuerst es wär ein Hoax, doch weit gefehlt. Die Webseite dazu sagt z.b. folgendes:
WILL IT SCARE MY KIDS?
Of course not, the WHS is very kid friendly. Once you read “Mommy why is there a server in the house?” for a bedtime story, your kids and the server will be best friends.
Na dann.. Wird sich ein Kind das noch gute Nacht Geschichten vorgelesen kriegt wirklich fragen warum da ein Server im Haus ist? Weiß das überhaupt was so ein ominöser Server ist? – Nach DEM Buch bestimmt
. Oder wollte Microsoft bloß eine neue Zielgruppe erschließen?
Andererseits ein sehr erfrischender Weg einem Produkte näher zu bringen. Auch wenn ich Microsoft nicht mag, daß sie sich mal nicht zu ernst nehmen find ich klasse. Man kann darüber denken was man will, mir hats gefallen. Jetzt will ich auch einen Stay at home Server, aber nur mit Linux
. Wenn man sich die Amazon Reviews so ansieht scheint das Buch bei den kleinen (und großen) ziemlich gut angekommen zu sein.. Danke Kenny, you made my Day.
Via Kennys Blog

Via Soup.io
Nun ist es so weit, der sogenannte “Anti-Kinderporno-Filter” (man hätte es auch Anti-Terror-Filter nennen können) wird wohl noch dieses Jahr in Deutschland eingesetzt werden. Wie sowas technisch umzusetzen ist, lassen die Damen und Herren im dunkeln. Klar, dazu sind ja die Provider da.
DNS-Ebene scheidet aus. Jeder, der in der Lage ist einen DNS-Server einzutragen kann das umgehen. IP-Filterung? Nee, nicht wirklich. Proxy aus dem Ausland und fertig. Paket-Filterung? Nicht nur, dass es einen massiven Eingriff in die Netzneutralität darstellen würde, es würde auch nicht funktionieren. Man kann ja günstig VPN-Zugänge im Ausland erstehen. Also würde das nur halbwegs greifen, wenn alle ISPs weltweit mitmachen würden. Und ich glaube nicht, dass ich das noch erleben werde…
Versteht mich nicht falsch, Kinderporno zu filtern ist ja an sich eine gute Idee, und KiPo ist scheiße, das wissen wir alle! Nur dieses Buzzword dazu zu nutzen, um den Bürger nach und nach zensieren zu können, finde ich sehr fragwürdig. Es geht “denen” nur darum, langsam aber sicher das ganze Netz filtern zu können . Und das so langsam, daß es später (fast) niemand mehr hinterfragen wird. China lässt grüßen! Es ist dann nur noch eine Frage der Zeit bis regierungskritische Seiten, und ähnliches ebenfalls gesperrt werden. Wenns mit Youporn nicht klappt, dann eben mit KiPo! Eines ist sicher, das ist der Anfang vom Ende.
Nur die Killerspiele vermisse ich in diesem “Dialog”…

Ihr kennt doch sicher alle dieses wunderschöne Geräusch, das ein Analogmodem von sich gibt wenn man eins mit dem Cyberspace wird. Wenn nicht, dann habt ihr echt was verpasst. Man konnte am Geräusch sogar die Verbindungsqualität bestimmen. – Sowas hat man einfach im Gefühl
..
Auch heute erwische ich mich noch manchmal, wie ich so lauthals vor mich hin wähle und zische. Dann frage ich mich ob es wohl möglich wäre ein Modem zu imitieren, und mit dem Computer am anderen Ende zu kommunizieren. – ich habs noch nicht hinbekommen, aber schon öfter versucht als man denkt.
The Dial Up Kid – He’s a blast from your past!
via Spreeblick
Warum sollte man denn eigentlich IPv6 deaktivieren wenn man es nicht benötigt? Nun, es kann zu Problemen mit der Netzwerk/Internet-Verbindung kommen. So dauert die Host-Auflösung nicht selten bis zu 2 Minuten, da viele Programme darauf konfiguriert sind zuerst IPv6 zu versuchen. Das ist im Prinzip ja schön und gut da sich IPv6 sehr schleppend etabliert, allerdings unterstützen wenige Router und noch weniger ISPs dieses Protokoll. Also werden die meißten keine derartige Route zum Internet haben, und wenn doch dann weiß man das eigentlich. ![]()
Ob das entsprechende Modul geladen ist, kann man mit lsmod | grep ipv6 herausfinden. Wenn man einen 2.4er Kernel verwendet, muß man alias net-pf-10 in die /etc/modprobe.conf eintragen, oder die entsprechende Zeile abändern. Verwendet man einen 2.6er, so muß man alias net-pf-10 off in die /etc/modprobe.d/aliases eintragen.
Nach einem Neustart sollte IPv6 deaktiviert sein. Nachprüfen kann man das wiederrum mit lsmod | grep ipv6 oder auch mit ifconfig. Gibts dort einen inet6 addr: Eintrag, ist es noch aktiviert.
Ich hoffe dieser Eintrag wird mich immer daran erinnern IPv6 auszuschalten, wenn ich mit dem Laptop unterwegs bin
. Das vergesse ich nämlich regelmäßig, und dann wundere ich mich des öfteren darüber daß meine Verbindung nicht wirklich funktioniert. Ich hoffe daß sich dieses Protokoll so langsam verbreiten wird, eigentlich muß es das ja. Ich benutze es schon testweise in meinem Heimnetzwerk, und das wird wohl auch noch ein weilchen so bleiben..